Golfeinstieg I
In Deutschland darf man auf fast allen Golfplätzen nur dann spielen, wenn man eine Prüfung zu sogenannten Platzreife oder Platzerlaubnis abgelegt hat.
Das hat verschiedene sinnvolle Gründe. Durch das Bestehen der (theoretischen) Prüfung wird nachgewiesen, dass Sie die Regel und die Etikette des Sports kennen und –mit dieser Kenntnis - dann hoffentlich keinen Schaden an der Anlage oder den Menschen auf ihr verursachen.
Ein zweiter wichtiger Punkt ist das zügige Spiel. Zum einen ist Golf ein Sport – Sie legen auf einem 18-Loch Platz zwischen 6 und 10 Kilometer zurück. Zum anderen behindern Sie andere Spieler, die nach Ihnen gestartet sind, wenn Sie langsam über den Platz humpeln. Das reduziert deren Spaß am Golf und reduziert auch die Anzahl an Golfern, die den Platz nutzen wollen.
Um zügig spielen zu können, müssen Sie zumindest spielen können. Und dies muss in der (praktischen) Platzreifeprüfung nachgewiesen werden.
In den meisten Fällen wird der Prüfung ein Kurs vorangehen, indem Sie Regeln, Etikette und das Spielen selbst lernen. Hier gibt es Crashkurse von drei Tagen (z.B. Freitag, Samstag, Sonntag jeweils 3 bis 8 Stunden) an deren letzten Tag dann die Prüfung abgehalten wird. Zur Vorbereitung auf einen solchen Kurs ist es in jedem Fall ratsam, wenn nicht sogar von Ausrichter vorgeschrieben, dass Sie bereits einige Golfstunden absolviert haben. Alternativ ging es für Geduldigere den eher klassischen Plan eines Platzreifekurses, der wöchentlich ein-zweimal für Theorie und Praxis über einen Zeitraum von einem bis vielleicht drei Monaten abgehalten wird.
Auch wenn es nicht ganz billig ist, sollten Sie die Golfstunden (und den Kurs sowieso) bei einem echten Trainer (das sind im Golf die sogenannten Pros – für Professionels, also hauptberufliche Golfspieler/Golflehrer) absolvieren.
Das soll Sie natürlich nicht davon abhalten zwischen den Trainerstunden selbst Trainingseinheiten – allein oder mit Freunden – abzuhalten.
Es gibt nun eine Reihe von Überlegungen und schließlich Entscheidungen, die unabhängig von der Güte eines Spielers durchgeführt werden müssen. Diese werden nun kurz angerissen und im Weiteren immer wieder aufgegriffen und erweitert.
Das hat verschiedene sinnvolle Gründe. Durch das Bestehen der (theoretischen) Prüfung wird nachgewiesen, dass Sie die Regel und die Etikette des Sports kennen und –mit dieser Kenntnis - dann hoffentlich keinen Schaden an der Anlage oder den Menschen auf ihr verursachen.
Ein zweiter wichtiger Punkt ist das zügige Spiel. Zum einen ist Golf ein Sport – Sie legen auf einem 18-Loch Platz zwischen 6 und 10 Kilometer zurück. Zum anderen behindern Sie andere Spieler, die nach Ihnen gestartet sind, wenn Sie langsam über den Platz humpeln. Das reduziert deren Spaß am Golf und reduziert auch die Anzahl an Golfern, die den Platz nutzen wollen.
Um zügig spielen zu können, müssen Sie zumindest spielen können. Und dies muss in der (praktischen) Platzreifeprüfung nachgewiesen werden.
In den meisten Fällen wird der Prüfung ein Kurs vorangehen, indem Sie Regeln, Etikette und das Spielen selbst lernen. Hier gibt es Crashkurse von drei Tagen (z.B. Freitag, Samstag, Sonntag jeweils 3 bis 8 Stunden) an deren letzten Tag dann die Prüfung abgehalten wird. Zur Vorbereitung auf einen solchen Kurs ist es in jedem Fall ratsam, wenn nicht sogar von Ausrichter vorgeschrieben, dass Sie bereits einige Golfstunden absolviert haben. Alternativ ging es für Geduldigere den eher klassischen Plan eines Platzreifekurses, der wöchentlich ein-zweimal für Theorie und Praxis über einen Zeitraum von einem bis vielleicht drei Monaten abgehalten wird.
Auch wenn es nicht ganz billig ist, sollten Sie die Golfstunden (und den Kurs sowieso) bei einem echten Trainer (das sind im Golf die sogenannten Pros – für Professionels, also hauptberufliche Golfspieler/Golflehrer) absolvieren.
Das soll Sie natürlich nicht davon abhalten zwischen den Trainerstunden selbst Trainingseinheiten – allein oder mit Freunden – abzuhalten.
Es gibt nun eine Reihe von Überlegungen und schließlich Entscheidungen, die unabhängig von der Güte eines Spielers durchgeführt werden müssen. Diese werden nun kurz angerissen und im Weiteren immer wieder aufgegriffen und erweitert.

